Jeder Prozess in einem anderen Werkzeug. Keine Sicht darauf, wo etwas steht.
Das Onboarding steht in einem Dokument, die Verträge liegen auf einem Laufwerk, die Kampagne in einem Board und die Bewerbung in einer eigenen Anwendung. Wer den Stand wissen will, fragt herum.
Die Frist im Vertrag kennt nur die Person, die ihn abgelegt hat.
Am ersten Arbeitstag fehlt der Zugang, weil eine Aufgabe niemandem gehörte.
Der Stand eines Prozesses steht in vier Werkzeugen und nirgends zusammen.
Ein Verzeichnis, ein Ablauf, eine Freigabe. Damit lässt sich fast jeder Geschäftsprozess abbilden.
Verzeichnisse mit eigenen Feldern
Verträge, Anlagen, Mitarbeitende oder Kampagnen als Verzeichnis in Registry, mit den Feldern, die euer Prozess braucht.
Abläufe statt Checklisten
Eintritt, Vertragsverlängerung oder Kampagnenstart laufen als Automation. Die Aufgaben entstehen mit Verantwortung und Frist, nicht als Zeilen in einem Dokument.
Freigaben mit Rollen und Fristen
Wer zustimmen muss, steht am Ablauf. Die Zustimmung hängt am Vorgang und ist später nachvollziehbar.
Erinnerung aus dem Datumsfeld
Ein Datum im Verzeichnis löst die Erinnerung aus. Eine Vertragsfrist meldet sich, bevor sie abläuft.
Stand auf einen Blick
Welche Vorgänge laufen, welche auf eine Zustimmung warten und welche überfällig sind, liest die Sicht aus den Vorgängen selbst.
Am Montag fängt jemand Neues an. Vom ausgelösten Ablauf bis zum abgeschlossenen Eintritt nach dreissig Tagen.
Eintrag im Verzeichnis
Die Person entsteht als Eintrag mit Rolle, Eintrittsdatum und Standort. Der Eintrag löst den Ablauf aus.
Aufgaben verteilen sich
Arbeitsplatz, Zugänge, Einführungstermine. Jede Aufgabe hat eine Person und eine Frist, keine ist Sammelbesitz.
Alles steht bereit
Die Einführungsseite liegt im Space, die Zugänge sind quittiert, die Patenschaft ist eingetragen.
Der Ablauf schliesst sich
Das Gespräch zum Ende der Einarbeitung steht als Aufgabe. Ist es geführt, ist der Vorgang abgeschlossen und bleibt nachvollziehbar.
Die Apps dahinter. Alle im selben Space, kein zweites Werkzeug.
Registry trägt die Verzeichnisse, Automation die Abläufe, Docs die Vorlagen und Time den Aufwand, wo er abgerechnet wird.
Registry
Asset- und Infrastrukturmanagement für IT-Teams, mit eigenen Feldern je Verzeichnis.
Automation
Workflows ohne Code, ausgelöst durch Ereignisse aus jeder App.
Docs
Das Wiki für das Wissen deines Teams, mit Versionshistorie und Export nach PDF, DOCX und Markdown.
Time
Zeiterfassung und Abrechnung, direkt an Aufgaben und Projekten.
Angebunden an die Fachsysteme. Sechs Verbindungen aus dem Prozessalltag.
Personaldaten aus dem HR-System, Belege in die Buchhaltung, Dateien im Laufwerk, Termine im Kalender, Kampagnen im Marketing-System.
Ein Produkt, ein Anbieter. Verzeichnis, Ablauf und Freigabe gehören zusammen.
Ein Geschäftsprozess braucht Daten, Schritte und Zustimmungen. In Collabase liegen die drei im selben Produkt, statt sich auf ein Verzeichnis, ein Board und ein Postfach zu verteilen.
Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, eine Roadmap.
Kein Marketplace und keine Erweiterungen von Dritten im Betrieb.
Betrieb in einem Schweizer Rechenzentrum oder auf eurer Hardware.
Fragen aus den Fachbereichen. Fünf, die im Erstgespräch fast immer kommen.
Können wir elektronische Signaturen einbinden?
Über die HTTP-Integration lässt sich ein Signaturdienst anbinden; eine fertige Integration liegt heute nicht bei. Welchen Dienst ihr einsetzt, prüfen wir im Proof of Concept.
Wie funktioniert die Erinnerung vor Ablauf einer Frist?
Ein Datumsfeld im Verzeichnis ist der Auslöser. Die Automation meldet sich im gewählten Vorlauf bei der zuständigen Person oder legt die Aufgabe gleich an.
Ist Collabase für Personaldaten geeignet?
Die Daten liegen in einem Schweizer Rechenzentrum oder auf eurer Hardware, und der Zugriff hängt an Rollen und Verzeichnissen. Die rechtliche Einordnung steht auf der Seite zur Souveränität.
Können Personen ohne Konto etwas einreichen?
Eingaben von aussen lassen sich über die HTTP-Integration aufnehmen; der Eingang wird zum Vorgang im zuständigen Space. Wie weit das geöffnet sein darf, hängt an eurem Betriebsmodell.
Lassen sich Freigaben mehrstufig abbilden?
Ja, mit Reihenfolge, Rollen und Frist je Stufe. Jede Stufe bleibt am Vorgang nachvollziehbar.
Nachweise für die Compliance-Prüfung
Die Informationssicherheit ist nach ISO 27001 zertifiziert, die Verarbeitung erfüllt nDSG und DSGVO. Die Unterlagen dazu liegen bereit, bevor ihr danach fragt.
Weitere Fachbereiche im selben System.
Prüfe es an deinen eigenen Inhalten.
Ein Proof of Concept steht in wenigen Tagen.
Wir setzen eine Instanz mit deinen Inhalten auf, du prüfst sie an echten Abläufen. Im Erstgespräch klären wir Umfang, Betriebsmodell und Zeitplan.