Projekt- und Portfoliomanagement

Projekte, die dein Team wirklich pflegt.

Cycles, Sprints, Auslastung, Roadmap und Portfolio liegen im selben Space wie die Dokumentation. Gebaut von Projektleitern, die genug Zeit mit doppelter Pflege verloren haben.

Der Status entsteht dreimal. Einmal im Vorgang, einmal in der Präsentation, einmal im Bericht.

Die Arbeit steht in der Vorgangsliste, die Roadmap in einer Präsentation, der Wochenbericht in einem Dokument daneben. Jede Woche werden dieselben Zahlen von Hand in eine zweite Form gebracht, und die Auslastung liegt in einer Tabelle, die genau eine Person pflegt.

01

Im Sprint-Review sucht jemand die Seite zur Story in einem zweiten Werkzeug.

02

Die Kapazitätsplanung lebt in einer Tabelle neben dem Vorhaben.

03

Zwischen Bericht und Board stehen unterschiedliche Zahlen.

Fähigkeiten

Vier Dinge, die den Montagmorgen kürzer machen. Alle im selben Space, keines über einen Export.

Cycles und Sprints

Schätzung, Kapazität und Burndown hängen am selben Vorhaben. Was im Planning geschätzt wird, steht im Review als Zahl da.

Portfolio über mehrere Vorhaben

Mehrere Projekte nebeneinander, mit Stand, Verantwortung und offenen Punkten. Die Sicht entsteht aus den Vorgängen, nicht aus einer zweiten Pflege.

Roadmap aus echten Vorgängen

Die Zeitachse liest die Vorgänge, die dein Team ohnehin bewegt. Verschiebt sich ein Cycle, verschiebt sich die Roadmap mit.

Statusbericht als Ablauf

Wochenbericht und Statusmeldung entstehen als Automation aus den Cycles und landen als Seite im Space oder als Nachricht im Kanal.

Ein Tag

Montagmorgen, Sprint-Planning. Vom Backlog bis zum veröffentlichten Status, ohne Werkzeugwechsel.

08:30

Backlog sichten

Das Team öffnet den Space. Offene Vorgänge, Schätzungen und die Seiten dazu liegen nebeneinander; die Diskussion braucht keinen zweiten Bildschirm.

09:15

Kapazität prüfen

Die Auslastung der nächsten zwei Wochen steht am Cycle. Wer abwesend ist, ist eingetragen, und die Planung rechnet damit.

09:40

Cycle starten

Der Cycle beginnt mit dem, was hineinpasst. Der Rest bleibt sichtbar im Backlog statt in einer Notiz.

Nach dem Planning

Status veröffentlichen

Eine Automation schreibt die Zusammenfassung als Seite in den Space und meldet sie im Kanal. Niemand tippt Zahlen ab.

Die Apps dahinter. Alle im selben Space, kein zweites Werkzeug.

Projects trägt die Vorgänge, Docs hält das Wissen daneben, Time erfasst den Aufwand direkt am Vorgang, und Automation nimmt die Wiederholungen ab.

Integrationen

Angebunden, wo es zählt. Sechs Verbindungen aus dem Projektalltag.

Commits an den Vorgang, Aufwand in die Buchhaltung, Termine in den Kalender, Meldungen in den Kanal.

Ein Produkt, ein Anbieter. Jedes Modul gehört dazu.

Vorgänge, Dokumentation, Zeiterfassung und Automation gehören zum selben Produkt. Es gibt keine Erweiterung für die Roadmap und kein zweites Werkzeug für den Bericht; was die Projektleitung braucht, liegt im selben Space wie die Arbeit.

Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, eine Roadmap.

Kein Marketplace und keine Erweiterungen von Dritten im Betrieb.

Betrieb in einem Schweizer Rechenzentrum oder auf eurer Hardware.

FAQ

Fragen aus der Projektleitung. Fünf, die im Erstgespräch fast immer kommen.

Wie viele Vorhaben lassen sich parallel führen?

Die Zahl der Spaces und Vorhaben ist nicht begrenzt. Die Portfolio-Sicht fasst sie zusammen; welche darin erscheinen, steuert die Rechtevergabe.

Können wir aus Jira und Confluence übernehmen?

Das Migrationswerkzeug für Jira und Confluence Data Center steht als nächster Schritt auf der Roadmap. Bis dahin übernehmen wir Bestände im Rahmen der Migration; den Weg legen wir am konkreten Bestand fest.

Wie funktioniert die Kapazitätsplanung über Teams hinweg?

Die Auslastung hängt an den Personen, nicht am einzelnen Vorhaben. Wer in zwei Cycles eingeplant ist, erscheint in beiden mit derselben verfügbaren Zeit.

Gibt es eine Kalender- oder Zeitachsen-Ansicht?

Cycles tragen Start und Ende, die Roadmap zeigt sie auf einer Zeitachse. Die eigene Kalenderansicht steht als nächster Schritt auf der Roadmap.

Können wir eigene Abläufe definieren?

Ja. Statusfolgen, Freigaben und wiederkehrende Schritte entstehen in Automation, ohne Code.

Nachweise für die Compliance-Prüfung

Die Informationssicherheit ist nach ISO 27001 zertifiziert, die Verarbeitung erfüllt nDSG und DSGVO. Die Unterlagen dazu liegen bereit, bevor ihr danach fragt.

Zum Souveränitäts-Versprechen

Weitere Fachbereiche im selben System.

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