Der Status entsteht dreimal. Einmal im Vorgang, einmal in der Präsentation, einmal im Bericht.
Die Arbeit steht in der Vorgangsliste, die Roadmap in einer Präsentation, der Wochenbericht in einem Dokument daneben. Jede Woche werden dieselben Zahlen von Hand in eine zweite Form gebracht, und die Auslastung liegt in einer Tabelle, die genau eine Person pflegt.
Im Sprint-Review sucht jemand die Seite zur Story in einem zweiten Werkzeug.
Die Kapazitätsplanung lebt in einer Tabelle neben dem Vorhaben.
Zwischen Bericht und Board stehen unterschiedliche Zahlen.
Vier Dinge, die den Montagmorgen kürzer machen. Alle im selben Space, keines über einen Export.
ABT-14
Q3-Kampagne Frühlingsaktion
ABT-27
Offerte Muster AG prüfen
ABT-31
Onboarding Marie Keller
ABT-32
Arbeitsplatz und Zugänge einrichten
ABT-08
Störung Kassensystem Bern
ABT-05
Budget Website-Relaunch
Cycles und Sprints
Schätzung, Kapazität und Burndown hängen am selben Vorhaben. Was im Planning geschätzt wird, steht im Review als Zahl da.
Portfolio über mehrere Vorhaben
Mehrere Projekte nebeneinander, mit Stand, Verantwortung und offenen Punkten. Die Sicht entsteht aus den Vorgängen, nicht aus einer zweiten Pflege.
Roadmap aus echten Vorgängen
Die Zeitachse liest die Vorgänge, die dein Team ohnehin bewegt. Verschiebt sich ein Cycle, verschiebt sich die Roadmap mit.
Statusbericht als Ablauf
Wochenbericht und Statusmeldung entstehen als Automation aus den Cycles und landen als Seite im Space oder als Nachricht im Kanal.
Montagmorgen, Sprint-Planning. Vom Backlog bis zum veröffentlichten Status, ohne Werkzeugwechsel.
Backlog sichten
Das Team öffnet den Space. Offene Vorgänge, Schätzungen und die Seiten dazu liegen nebeneinander; die Diskussion braucht keinen zweiten Bildschirm.
Kapazität prüfen
Die Auslastung der nächsten zwei Wochen steht am Cycle. Wer abwesend ist, ist eingetragen, und die Planung rechnet damit.
Cycle starten
Der Cycle beginnt mit dem, was hineinpasst. Der Rest bleibt sichtbar im Backlog statt in einer Notiz.
Status veröffentlichen
Eine Automation schreibt die Zusammenfassung als Seite in den Space und meldet sie im Kanal. Niemand tippt Zahlen ab.
Die Apps dahinter. Alle im selben Space, kein zweites Werkzeug.
Projects trägt die Vorgänge, Docs hält das Wissen daneben, Time erfasst den Aufwand direkt am Vorgang, und Automation nimmt die Wiederholungen ab.
Projects
Agiles Projektmanagement für Produkt- und Entwicklungsteams, mit Cycles und Releases.
Docs
Das Wiki für das Wissen deines Teams, mit Versionshistorie und Export nach PDF, DOCX und Markdown.
Time
Zeiterfassung und Abrechnung, direkt an Aufgaben und Projekten.
Automation
Workflows ohne Code, ausgelöst durch Ereignisse aus jeder App.
Angebunden, wo es zählt. Sechs Verbindungen aus dem Projektalltag.
Commits an den Vorgang, Aufwand in die Buchhaltung, Termine in den Kalender, Meldungen in den Kanal.
Ein Produkt, ein Anbieter. Jedes Modul gehört dazu.
Vorgänge, Dokumentation, Zeiterfassung und Automation gehören zum selben Produkt. Es gibt keine Erweiterung für die Roadmap und kein zweites Werkzeug für den Bericht; was die Projektleitung braucht, liegt im selben Space wie die Arbeit.
Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, eine Roadmap.
Kein Marketplace und keine Erweiterungen von Dritten im Betrieb.
Betrieb in einem Schweizer Rechenzentrum oder auf eurer Hardware.
Fragen aus der Projektleitung. Fünf, die im Erstgespräch fast immer kommen.
Wie viele Vorhaben lassen sich parallel führen?
Die Zahl der Spaces und Vorhaben ist nicht begrenzt. Die Portfolio-Sicht fasst sie zusammen; welche darin erscheinen, steuert die Rechtevergabe.
Können wir aus Jira und Confluence übernehmen?
Das Migrationswerkzeug für Jira und Confluence Data Center steht als nächster Schritt auf der Roadmap. Bis dahin übernehmen wir Bestände im Rahmen der Migration; den Weg legen wir am konkreten Bestand fest.
Wie funktioniert die Kapazitätsplanung über Teams hinweg?
Die Auslastung hängt an den Personen, nicht am einzelnen Vorhaben. Wer in zwei Cycles eingeplant ist, erscheint in beiden mit derselben verfügbaren Zeit.
Gibt es eine Kalender- oder Zeitachsen-Ansicht?
Cycles tragen Start und Ende, die Roadmap zeigt sie auf einer Zeitachse. Die eigene Kalenderansicht steht als nächster Schritt auf der Roadmap.
Können wir eigene Abläufe definieren?
Ja. Statusfolgen, Freigaben und wiederkehrende Schritte entstehen in Automation, ohne Code.
Nachweise für die Compliance-Prüfung
Die Informationssicherheit ist nach ISO 27001 zertifiziert, die Verarbeitung erfüllt nDSG und DSGVO. Die Unterlagen dazu liegen bereit, bevor ihr danach fragt.
Weitere Fachbereiche im selben System.
Prüfe es an deinen eigenen Inhalten.
Ein Proof of Concept steht in wenigen Tagen.
Wir setzen eine Instanz mit deinen Inhalten auf, du prüfst sie an echten Abläufen. Im Erstgespräch klären wir Umfang, Betriebsmodell und Zeitplan.