Kurz gesagt.
Sprints sind die Iterationen in Collabase Projects. Vor dem Start stehen Ziel und Vorrat, beim Start hält der Sprint seine Zusage fest, beim Abschluss geht Offenes zurück in den Vorrat. Die Velocity kommt aus den letzten sechs Sprints.
Geplant, aktiv, abgeschlossen
Mehrere Sprints dürfen in Planung stehen, aktiv ist immer genau einer
Zusage festgehalten
Beim Start hält der Sprint seine Story Points fest, alles Spätere zählt als Zuwachs
Übertrag beim Abschluss
Was offen bleibt, geht in den Vorrat zurück oder in den nächsten Sprint
Velocity aus sechs Sprints
Der Durchschnitt der letzten sechs Sprints trägt die nächste Planung
Wenn jede Planung wieder bei null anfängt.
Das Team nimmt sich vor, was in die zwei Wochen zu passen scheint, und am Ende bleibt ein Drittel liegen. Beim nächsten Mal steht dieselbe Schätzung wieder im Raum, weil niemand aufgeschrieben hat, wie viel tatsächlich fertig wurde. Ein Sprint hält Zusage und Ergebnis fest und macht daraus eine Zahl, mit der sich planen lässt.
Am Ende bleibt regelmässig Arbeit liegen, und niemand weiss, wie viel es beim letzten Mal war.
Offene Arbeit wandert von Hand in die nächste Runde und geht dabei unter.
Für die Planung fehlt eine Zahl, die auf dem eigenen Team beruht.
Was du damit gewinnst.
Ziel und Vorrat vor dem Start
Ein Sprint trägt Namen, Start, Ende und ein Ziel in einem Satz. Work Items kommen aus dem Vorrat dazu, per Zug oder über das Feld am Item selbst. Solange er in Planung steht, kostet eine Änderung nichts, und mehrere geplante Sprints dürfen nebeneinander liegen.
Der Start hält die Zusage fest
Vor der Aktivierung zeigt Collabase, wie viele Work Items und wie viele Story Points im Sprint liegen. Mit der Bestätigung wird dieser Stand festgehalten. Alles, was danach dazukommt, ist als Zuwachs seit dem Start erkennbar, statt sich still unter die Zusage zu mischen.
Der Abschluss lässt nichts liegen
Beim Abschluss listet Collabase alles auf, was keinen erledigten Status erreicht hat, und fragt, wohin es geht: zurück in den Vorrat oder in einen der geplanten Sprints. Danach steht die Auswertung: fertige Work Items, gelieferte Story Points und der Vergleich zu den Sprints davor.
Eltern und Unteraufgaben bleiben zusammen
Zwei Einstellungen je Projekt regeln, ob Unteraufgaben ihrem Eltern-Item in den Sprint folgen und ob ein Eltern-Item seiner Unteraufgabe folgt. Ist beides aus und das Eltern-Item liegt bereits im Sprint, fragt Collabase beim Anlegen kurz nach, statt still zu entscheiden.
Für wen sich das rechnet.
Entwicklungsteams
Zwei Wochen, ein Ziel, eine Zahl am Ende, die die nächste Planung trägt.
Agile Coaches
Zusage und Ergebnis stehen je Sprint nebeneinander, ohne dass jemand mitschreibt.
Projektleitung
Die Velocity zeigt, was ein Team in einer Zeitspanne tatsächlich schafft.
Fachbereiche
Auch ohne Softwareentwicklung lässt sich Arbeit in feste Runden binden.
Sprints gehören zu Projects.
Ein Sprint bündelt Work Items aus Projects und teilt sich die Zeitspanne mit dem Cycle, der den Verlauf dazu zeichnet. Die Zeit an den Work Items läuft über Time, Defekte aus Test Management landen im laufenden Sprint, und über Start und Abschluss meldet sich die Automation Engine. Alle Apps teilen sich Login, Rechte und Daten. Ein Vertrag, ein Betrieb, ein Ansprechpartner.
Docs
Projects
Intranet
Registry
Test Management
Automation
Time
Betrieb und Datenhoheit.
Wo die Daten liegen, entscheidest du beim Betriebsmodell, nicht im Kleingedruckten.
Swiss Hosted
Betrieb auf Schweizer Public Cloud bei Infomaniak, pro Kunde eine isolierte Umgebung. Inhalte werden ausschliesslich in der Schweiz bearbeitet, ausgenommen die vorgelagerte Web Application Firewall.
Self-Hosted
Auf eigener Infrastruktur betreibbar. Volle Kontrolle über die Daten, kein Zugriff von aussen.
revDSG & DSGVO
Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Konform mit dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz und der DSGVO.
Ein Produkt, alle Apps.
Collabase Enterprise
Auf Anfrage
Gestaffelt nach Benutzerzahl
Sprints ist Teil des Enterprise-Plans. Alle sieben Apps, keine Add-ons.
Fragen aus Erstgesprächen.
Sprints im Alltag: was in Erstgesprächen am häufigsten gefragt wird.
Wie viele Sprints dürfen gleichzeitig laufen?
Mehrere Sprints dürfen in Planung stehen, aktiv ist immer genau einer. So bleibt eindeutig, worauf sich Vorrat, Auswertung und Velocity gerade beziehen.
Was passiert mit Arbeit, die nach dem Start dazukommt?
Beim Start hält der Sprint seine Story Points als Zusage fest. Alles, was danach hinzukommt, wird als Zuwachs ausgewiesen statt still in die Zusage eingerechnet.
Wohin geht, was am Ende offen bleibt?
Beim Abschluss geht offene Arbeit zurück in den Vorrat oder direkt in den nächsten Sprint. Die Entscheidung trifft das Team beim Abschliessen, nicht das System.
Woraus entsteht die Velocity?
Aus dem Durchschnitt der letzten sechs Sprints. Diese Zahl trägt die nächste Planung, statt dass jemand den Umfang aus dem Gefühl schätzt.
Plan den nächsten Sprint mit euren eigenen Zahlen.
Im Proof of Concept richten wir Sprints für ein laufendes Team ein und zeigen die Velocity an euren Work Items.
